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Die Story

Vorgeschichte

Die Geschichte nimmt seinen Lauf, als die Brüder Jan und Wolfram Hutschig 1997 ein Grundstück in Jöhstadt erwerben, auf dem sie eine Garage errichten möchten. Es wird mit den Planungen begonnen. Nachdem Verantwortliche der Stadt keinerlei Bedenken gegen eine Bebauung haben, werden die erforderlichen Bauanträge gestellt. Die Grundstücksnachbarn, mit denen man sich bestens versteht, haben keinerlei Einwände. Immerhin sollten zwei unansehnliche Schuppen abgerissen werden, um Platz für den Bau zu schaffen.

Mirko K. aus Leipzig allerdings, nachdem er anfangs in einem Gespräch mit Jan Hutschig ganz das Gegenteil sagt, äußert Bedenken bezüglich der Umsetzbarkeit des Vorhabens. Der Leipziger hatte, fast zeitgleich mit dem Grundstückserwerb der Hutschigs, das Haus seines Onkels, mit dem dazugehörigen Grundstück abgekauft.
Das Grundstück der Brüder (roter Pfeil). Rechts, das Haus des Nachbarn in ca. 100m Enternung (blauer Pfeil)
Das Grundstück der Brüder (roter Pfeil). Rechts, das Haus des Nachbarn in ca. 100m Enternung (blauer Pfeil)


Im November 1997 wird den Brüdern die Baugenehmigung zum Bau einer Doppelgarage erteilt. Zuvor müssen einige Änderungen an der Bauplanung vorgenommen werden. Unter anderem verlangt die Behörde, dass das Gebäude weiter an die Grundstücksgrenze gerückt werden soll. Vorbereitungen werden getroffen. Das Grundstück wird von Müll beräumt, die Bautafel angebracht, die zukünftige Baustelle wird abgesperrt und die alten Schuppen abgerissen. Außerdem teilen die Bauherren den geplanten Baubeginn für das Frühjahr des folgenden Jahres den Nachbarn mit.


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