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Die Story
Nachwort
In den zurückliegenden 10 Jahren hat der Kampf der Familie Hutschig um ihre Doppelgarage viele Schlagzeilen gemacht. Bis heute drängen sich viele Fragen auf und suchen nach Antworten die unbeantwortet bleiben werden. Die zurückliegenden 3661 Tage waren geprägt von Aufregung, Enttäuschung, Verlust und Tränen aber auch von dem tragenden Gefühl nicht allein einer scheinbaren Übermacht entgegenstehen zu müssen. Ausgelöst von einem Nachbarschaftsstreit, der durch unglaubliche Oberflächlichkeit von Behörden und eines Gerichtes seinen tragischen Höhepunkt erreichte. So war es den Nachbarn erst durch das Urteil des Oberlandgerichtes in Dresden möglich, zerstörerischen Druck auf die Familie auszuüben.
Allein die Gerichts- und Anwaltskosten verursachten der Familie ein finanzieller Schaden von ca. 46 000 EUR. Diese Geldsumme hätte sich auf mindestens 90 000 EUR erhöht, wäre der Abriss nicht verhindert und der Konflikt weitergeführt worden. Die nervliche Belastung dieser Zeit und die daraus resultierenden Folgen können von Zahlen nicht erfasst werden noch Worte ausdrücken. Das Durchgemachte gleicht einer langen schweren Erkrankung, die trotz schlechter Genesungsprognosen geheilt wurde.
Nein, es ist nicht angebrochen die Zeit des Vergessens, aber des Vergebens und der Versöhnung:
Nie werden wir den überwältigenden, ausdauernden Beistand und das Mitgefühl von Menschen vergessen, die uns weit über die Landesgrenze hinaus zur Seite standen und zu echten Freunden wurden.
Vergessen sind allerdings auch nicht: Wie wir die Arroganz der Macht erlebten, die sich im Verurteilungseifer über alle Vernunft erhob – das Gefühl von den Volksvertretern kläglich in Stich gelassen zu sein.
Es ist uns ein Bedürfnis ALLEN unseren herzlichen Dank zu übermitteln, die mit ihrem Handeln zu diesem versöhnlichen Ausgang beigetragen haben. So wurde unser Fall vehement verantwortlichen Amtsträgern vorgebracht und um Hilfe erbeten, Gläubige gedachten uns im Gebet und brachten unsere Not vor Gott. Im Besonderen danken wir unseren Nachbarn und Einwohnern unserer Stadt Jöhstadt, die vor Ort immer zur Stelle waren, so für uns Stärke demonstrierten und den Abriss des Gebäudes verhinderten. Ein Dank auch an die Journalisten mit deren Hilfe die unglaubliche Geschichte erst so bekannt werden konnte und welche mit Objektivität die ernste Situation erkannten und diese nicht für „billige“ Beiträge nutzten.
Wir danken für die Kraft und Ausdauer, welche uns von unserem Gott verliehen wurde und der uns diese Zeit unbeschadet überstehen lies.
Diese Homepage hat entscheidend zur Aufklärung beigetragen und wird zunächst unbestimmte Zeit weiter zur Information dienen. Wir möchten mit der Schilderung unserer Erlebnisse aufrütteln, Mut machen und evtl. auch für ähnlich Betroffene eine Plattform bieten.
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht“. (Bertolt Brecht)
Bitte haben Sie Verständnis, dass aus rechtlichen Gründen, auf diese Seiten nicht alle Namen genannt werden dürfen und nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden kann.
Die Familie Hutschig
im Oktober 2008
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Inhalt Story
- Vorgeschichte
- Die Bauarbeiten beginnen
- Der Bau ist fast fertig
- Der Bau ist fertig.
- Das Skandalurteil des OLG Dresden und die Folgen
- Die Unglaubliche Geschichte wird bekannt
- Der zähe Kampf gegen die Vollstreckung
- Der Fall Garagenstreit wird zum Politikum
- Das Ende aller juristischen Möglichkeiten?
- Der Nachbar muss sich Grenzen eingestehen
- Im Oktober 2005 geschieht das Unfassbare
- Der komplizierte Weg zur Einigung und das versöhnliche Ende
- Nachwort